Winterurlaub in Tramin (Südtirol) – ein kleines Abenteuer

Ich beginne mit einem Auszug aus dem Traminer Imagekatalog 2008:

Winterweiße Erlebnistage

Mit Schneeschuhen rauf auf den Berg,
beim Wandern atemberaubende Ausblicke
erleben, auf frisch beschneiten
Loipen Spuren ziehen: Die Landschaft
hüllt sich in winterliches Weiß und lockt
mit ihrer ganzen Pracht zum Winterwandern,
Rodeln, Snowboarden und
Skifahren. Mit den Skigebieten Mendel,
Reinswald, Jochgrimm, Cavalese/Cermis,
Obereggen und Rittner Horn in nächster
Nähe wird in Tramin Ihr ganz persönliches
Wintermärchen wahr.

Irgendwie hat Herr Anonymus Anonym ganz recht, wenn er beim Lesen dieser Textpassage ironisch grinst. Seihen wir ehrlich, Tramin ist zwar kein typischer Winterurlaubsort. Aber – wenn man das etwas anders formuliert und wie folgt präsentiert ja dann…

Winterurlaub in Tramin – ein kleines Abenteuer

Winterurlaub in Tramin bedeutet abseits von der Hektik der Massen in völliger Ruhe und Entspannung ein kleines Abenteuer erleben. Das beginnt mit der Suche der offenen Betriebe ;-)endet dann aber mit erholsamen ruhigen und dennoch abenteuerlichen Tagen.Tramin im Winter

Einen Winterurlaub in Tramin muss man in Kombination mit den Weihnachtsmärkten, den Egetmannumzug oder den ersten Frühlingsboten sehen.


Im Dezember gibt es in Südtirol viele tolle Weihnachtsmärkte. Wer einen Weihnachtsmarktbesuch mit einem Skiausflug kombinieren will ist in Tramin ganz richtig.

Eine Woche Winterurlaub lässt sich leicht verplanen:

Tag 1: Weihnachtsmarkt in Bozen
Tag 2: Ski oder Langlaufen in Pampeago/Obereggen (45 min)
Tag 3: Weihnachtsmarkt Meran
Tag 4: Ski oder Langlaufen in Cavalese/Cermis (35 min)
Tag 5: Weihnachtsmarkt Brixen
Tag 6: Skiausflug Sarnthein Reinswald (60 min)
Tag 7: Romantischer Spaziergang durch das ruhige Tramin

Im Februar kann man den Winterurlaub in Tramin mit einem ganz besonderen Erlebnis kombinieren und zwar mit dem Traminer Fasching. Man kann am bunten Faschingstreiben teilhaben. Den Höhenpunkt bildet der Traminer Egetmann-Umzug, einer der ältesten Faschingsumzüge Tirols. Der Egetmannumzug findet an jedem Faschingsdienstag statt. An ungeraden Jahren findet der echte Umzug der Erwachsenen statt und an geraden Jahren die Miniaturausgabe der Kinder Egetmann Umzug. Ein echtes Abenteuer ist garantiert.

Eine Woche Winterurlaub lässt sich leicht verplanen:

Tag 1: Schlittschuhlaufen auf dem Kalterer See (5 min)
Tag 2: am Unsinnigen Donnerstag den Traminer Fasching miterleben
Tag 3: Ski oder Langlaufen am Rittner Horn (50 min)
Tag 4: am Faschingssamstag sich tagsüber vorbereiten auf einen der vielen Faschingsbälle
Tag 5: bei einem Spaziergang durch Tramin sich ausruhen
Tag 6: Skiausflug Mendel (30 min) und eventuell abends einen Rosenmontagball besuchen
Tag 7: am Nachmittag des Faschingsdienstags den Egetmann Umzug regelrecht erlebenWenn Ostern wieder einmal ziemlich früh im Kalender anzutreffen ist und es im Tal bereits grünt und auf den Bergen immer noch der Schnee liegt, dann bietet sich Südtirol und natürlich vor allem Tramin hervorragend für einen kombinierten FrühlingsurlaubWinterurlaub an. Als echter Frühlingsurlaubsort hat Tramin traditionell viel zu bieten und wer trotzdem ein zwei Tage skifahren möchte kann so einige Skigebiete von Tramin aus mit dem Auto schnell und leicht erreichen.

Eine Woche Winterurlaub lässt sich leicht verplanen:

Tag 1: den beginnenden Frühling in Tramin erleben
Tag 2: Skiausflug Pampeago/Obereggen (45 min)
Tag 3: Wanderung durch das Frühlingstal
Tag 4: Skiausflug Cavalese/Cermis (35 min)
Tag 5: Radwanderung oder Spaziergang rund um den Kalterer See
Tag 6: Skiausflug Jochgrimm (40 min)
Tag 6: den Ötzi im Archäologiemuseum Bozens besuchen
Tag 7: den Traminer Wein genießen bei einem Dorfbummel durch TraminZum Schluss muss ich Herrn Anonymus Anonym widersprechen und den abschließenden Satz im Winterteil des Traminer Imagekatalog: „… wird in Tramin Ihr ganz persönliches Wintermärchen wahr.“ verteidigen, wenn auch in leicht abgeänderter Form:… wird in Tramin Ihr ganz persönliches Winterabenteuer wahr! P.S. geöffnete Betriebe und Informationen rund um den Bozner Christkindlmarkt findets du hier.

Hoteltipps für Ihren Wanderurlaub in Südtirol

19 thoughts on “Winterurlaub in Tramin (Südtirol) – ein kleines Abenteuer”

  1. Winterurlaub in Tramin wird wohl (leider) nur ein Märchen bleiben. Denn kurz nach Allerheiligen ist in Tramin, bis auf einige wenige Ausnahmen, tote Hose. Es ist zwar ein löbliches Ansinnen, welches im neuen Imagekatalog von Tramin verfolgt wird, aber es dürfte seitens unserer potentiellen Gäste nicht angenommen werden, zumal die winterweißen Erlebnistage meist zu winterweißen Erlebnis-Stunden schmelzen.
    Sicher könnte die schnelle Erreichbarkeit zu den Weihnchtsmärkten ein Thema sein, was aber im Imagekatalog nicht zur Sprache kommt, oder doch? Jene Betriebe die dieses Segment im vergangenen Dezember angeboten haben, erfreuten sich guten Zuspruchs, wenngleich nur an den Wochenenden. Immerhin! Es bleibt somit ein arg durchlöcherter Schweizer Käse, der sich rein organisatorisch nur schwer in die Reihe bekommen lässt, man denke nur an das Personal und dessen Verfügbarkeit, Kosten und Organisation.
    Leichter wäre es allemal, wenn die Anstrengungen der gesamten Traminer Tourismuswirtschaft auf eine Verlängerung der Herbstsaison hinzielen würde. Sprich, den November, der klimatisch noch was hergibt, mit attraktiven Angeboten zu bestücken. Es braucht aber in jedem Fall und allemal die Bereitschaft eines Großteils der Beteiligten, damit der Gast auch spürt, dass Tramin noch lebt und für seine Gäste in jeglicher Hinsicht da ist.

  2. Heute (15.01.08) wird in Innsbruck die sogenannte Destinationsstudie für Tirol vorgestellt. Es geht darin auch um die Zukunft von Tirols Skigebieten vor dem Hintergrund des Klimawandels. Die Studie besagt, dass der fortschreitende Klimawandel dem Grossteil der in Tirol befindlichen Skigebiete nichts anhaben können und sie weiterhin Wintertourismus betreiben werden.
    Und doch gibt es auch Gebiete, wie beispielsweise das Tannheimer Tal, denen empfohlen wird, denen die Studie empfiehlt, sich in Hinkunft vermehrt auf den Sommertourismus zu konzentrieren. Wenn man sich auf der Homepage des Tannheimer Tales umsieht, möchte man meinen, dass dieses Zukunftsszenarium nicht möglich sein kann. Ob Skifahren, Langlaufen, Winterwandern, Rodeln oder Nordic Walking – das Tannheimer Tal ist der ideale Urlaubsort für viel Spaß im Schnee und das zu erschwinglichen Preisen. Allein das 140 Kilometer umfassende Loipennetz macht das wohl schönste Hochtal Europas zu einem lohnenden Reiseziel für Wintersportfans. Ein über 70 Kilometer großes, geräumtes Wegenetz lädt zudem zu traumhaften Wanderungen durch eine tief verschneite Landschaft ein. Für Skifahrer und Snowboarder stehen 55 Pistenkilometer zur Verfügung.Die durchschnittliche Schneehöhe beträgt über 40 cm und geht da und dort bis zu einem Meter und mehr. Wenn ich an Tramin als Winterreiseziel denke, dann wird mir Angst und Bange.

  3. admin says:

    Hallo Siegfried, du hast natürlich ganz recht, dass Tramin kein „echtes“ Winterurlaubsziel ist oder werden wird. Ich hatte den Zusatz zur Überschrift „ein kleines Abenteuer“ etwas ironisch gemeint.

    Ich finde aber, dass ein Kurzurlaub im Winter in Tramin schon seinen Reiz haben kann:

    a) Weihnachtsmärkte
    b) Traminer Fasching
    c) die ersten Frühlingsboten erleben

    Es geht also um Winter als Zeitangabe nicht so sehr um Winter im Sinne von Ski, Schnee, Pistengaudi. Wer aber trotzdem darauf nicht verzichten will und zusätzlich einen Tag Ski fahren, Langlaufen, rodeln, Schlittschuhfahren oder Schneeschuh wandern will kann das von Tramin aus ohne weiteres machen. Wir Einheimische machen, das ja auch so!

  4. Lieber Admin,

    man spürt wieder Deine herzliche und lückenlose Liebe für Tramin und wer liebt, dem gehen die Emotionen mitunter durch, er rechnet nicht, kalkuliert nicht, wägt nicht ab…. Leider ist es so, dass alle Dinge, die marketingtechnisch mit „kann“ angegangen werden, halbherzig sind und nicht treffen. Eine unmißverständliche Positionierung des touristischen Angebotes „Winterurlaub in Tramin“ mit Schnee oder ohne, oder wie auch immer, ist in diesem Kontext weder nach aussen, noch nach innen zu bewerkstelligen. Ich möchte an dieser Stelle nochmals zur Diskussion bezüglich einer Saisonsverlängerung im November anregen. Ideen für einen attraktiven Traminer November sind gefragt! Wer traut sich?

  5. admin says:

    a) Tatsache ist, dass der Christkindlmarkt-Urlauber bereits in Tramin angekommen ist, wenn auch nur in sehr bescheidenem Maße: ein zwei Tage und fast nur an Wochenenden. Tatsache ist auch, dass es im Dezember in Tramin viel mehr Anfragen gibt als bedient werden, da die meisten Hotels bzw. Betriebe geschlossen sind.

    b) Gut, den Faschings-Urlauber den gibt es bis heute „noch“ nicht. (Stellt sich natürlich auch die Frage ob Tramin das überhaupt möchte. Den Fasching touristisch ausschlachten, könnte tödlich für diesen wertvollen Brauchtum sein…)

    c) Bzgl. Frühling brauchen wir, glaube ich, nicht zu diskutieren. Für diese Saison ist Tramin ein ideales Ziel.

    Du hast ganz recht, wenn du sagst: „Es bleibt somit ein arg durchlöcherter Schweizer Käse“. Dazu möchte ich anmerken: Schweizer Käse ist recht schmackhaft, man sollte nur nicht ins Loch, sondern sollte rundherum rein beißen 😉 .

    Du regst selbst eine Saisonsverlängern an und zwar im November. Ich finde das gut. Ich finde jede Saisonsausweitung gut egal ob im November, im Dezember, im Februar oder im März. Ich denke am ehesten wird man es dort schaffen, wo ein gewisses Besucherpotenzial oder ein echtes Highlight vorhanden ist: Dezember Weihnachtsmarkt, Februar Fasching und Frühling. Daran könnte man arbeiten. Für den November sehe ich eher weniger Potenzial, der sei dem Hotelier für seinen eigenen Urlaub vergönnt 😉 .

  6. Deinen Tipp bezüglich der gebotenen Vorgangsweise hinsichtlich des erfolgreichen Reinbeißens in den Schweizer Käse werde ich gerne beherzigen.

    Du berichtest von steigenden Anfragen für den Dezember und der einhergehenden Problematik der geschlossenen Betriebe eben in diesem Monat. Und dann schreibst Du noch, dass Du den Monat November Tramins Hotelerie bzw. den Tourismustreibenden von Tramin für ihren eigenen Urlaub gönnen willst. Du beweist wiederum grosses Herz und sorgst Dich sogar um den Erholungswert der Traminer Hoteliere, aber das wären ja schon zwei Monate ohne Tourismus in Tramin? Leute wehr euch, sonst kommt da zuviel Urlaub zusammen.

  7. Weil ich vor ein paar Tagen von der Destinationsstudie Tirol geschrieben habe, welche einige bekannte Skigebiete Tirols als verwundbar einstuft, wollte ich mal die Frage ins Forum stellen, ob es denn für Tramin irgendwelche Studien gibt. Wie liegt denn Tramin touristisch und wie ist es um seine Zukunft bestellt? Wie ist Tramin im grossen Teich der touristischen Bedürfnisbefriediger aufgestellt? Diese Frage ist schon allein deswegen von Wichtigkeit, weil der Spatzennorbert vor gar nicht langer Zeit mal erzählt hat, dass man ihn gefragt habe, wo denn Südtirol ist und ob Südtirol bei Kastelruth liege. Stell Dir vor, es fragt Dich jemand, ob denn Südtirol bei Tramin liege? Die Magie der Vielfalt macht alles möglich.

  8. Im Übrigen schreibe ich ab jetzt kein Wort mehr! Das ist ja ein Traminer Monolog hier! Tramin ist doch so vielfältig und doch einzigartig. Es müssten sich doch Leute finden, die sich diesen Traminer Wahnsinn von der Seele schreiben, zumindest ansatzmäßig.

  9. Herta says:

    Lieber Siegfried, du hast vollkommen Recht. Bisher war das alles ein Monolog – und dem will ich jetzt ordentlich abhelfen! Also, ich glaub auch nicht recht, dass Tramin für den Wintergast interessant ist. Wir haben einfach zu wenig Schnee – und diese Schneelandschaft ist es, was viele Gäste im Winter suchen. Aber vom Frühjahr bis zum Spätherbst ist es dafür in Tramin besonders schön. Ich kann das sagen, da ich eigentlich eine „Zugereiste“ bin, also nicht in Tramin geboren und aufgewachsen, aber seit vielen Jahren nun in Tramin lebe…Ich bin überzeugt, dass Tramin dem Gast viel geben kann: Vor allem die südliche Wärme und die Vielfalt. Außerdem ist der typische Traminer einfach ein gemütlicher, angenehmer Mensch. Ich lebe gern hier und fühle mich „putzwohl“ in diesem Dorf!

  10. Hurra,
    die Herta hat den Monolg gebrochen! Frauen sind stark, auch die Traminer Frauen! Ich bin übrigens auch ein zugereister Traminer. Ich kann Deine Einschätzung lückenlos teilen!
    Tramin ist in, oder nim-art! (Tramin umgekehrt geschrieben!), i nim di art an!

  11. Dietmar says:

    I sig schun man muas zugereiste Traminer mol an Blick auf Tramin werfen losn. Die sem segn deis vielleicht a bisl unbelasteter als ohne dr rosaroatn Brille und kemmen dabei zugleich auf tolle neue Perspektiven: Tramin rückwärts lesen und dorin on tollen Bezug finden isch schun genial!

    Tramin = nim di art an!

  12. Herta says:

    Das mit dem „Rückwärtslesen“ hat schon einmal jemand gemacht: Erich Sinner, das Traminer Original, hat vor Jahren eine schöne Sage geschrieben. Sie erzählt von der Hexe Nimart, die den Wein hasste, der auf dem Hexenbichl von Tramin angebaut wurde. Sie schickte den Bauern Hagel, jede Menge Regen und Ungeziefer, bis die Bauern etwas gegen die Hexe unternehmen mussten. Ein Traminer namens Natsch hatte die Idee, die Hexe im Wein zu ersäufen. Gesagt, getan. Die Bauern bauten eine Falle, die Hexe fiel rückwärts hinein… und ertrank im besten Traminer Wein. Achtung: Die Hexe Nimart fiel rückwärts in die Weinfalle… Deswegen heißt das Dorf nicht Nimart, sondern…? Eben: Tramin! Der Wein heißt aber zu Ehren des Bauern Natsch… Vernatsch. Und dieser Hexenbichler Vernatsch wird immer noch in einer der besten Weinlagen Tramins angebaut.

  13. admin says:

    Hallo Herta,

    tolle Geschichte. Dafür kriagsch an Backlink! 😉 Direkt schade, dass sie hier in den Kommentaren etwas untergeht. Ich hebe sie darum etwas hervor.

    Eine Rubrik Sagen und Geschichten rund um Tramin, das wäre was Tolles, eventuell auch für das das Traminer Portal Urlaub Tramin. Hast der Fritzenhof – Urlaub in Söll noch mehr solcher Sagen in seinem Archiv versteckt? 😉

  14. Finde die Geschichte von Herta ebenfalls sehr bereichernd. Erich Sinner war in der Tat eine Persönlichkeit der besonderen Traminer Art. Und es bestätigt wiederum: „die guten sterben jung“! Der Vorschlag von admin bezüglich der Einrichtung einer Rubrik „Sagen und Geschichten rund um Tramin“ finde ich begrüßenswert.

  15. Schön, dass auch Herta, eine engagierte Urlaub auf dem Bauernhof-Anbieterin, in der Welt der Weblogs angekommen ist. Und dazu noch mit so einer schönen und passenden Sage 🙂

    Dem Dietmar ein großes Kompliment für seinen immer interessanter werdenen Blog. Nur weiter so!
    Monika

  16. admin says:

    Hallo Monika,

    freut mich, dass auch die Urlaub auf dem Bauernhof – Experten meinem Weblog lesen und mir einen netten Kommentar schenken. Danke.

    Ich denke zurzeit ziemlich oft an euch. Die Mamma stresst wegen der Punkte zwecks Einstufung. Der Mandlhof – Urlaub in Tramin möchte nämlich gerne seine drei Blumen behalten 😉 .

    Wir werden das schon schaffen. Hoffentlich…

  17. admin says:

    Wer glaubt, dass man in Tramin nicht Ski fahren kann, den muss ich eines besseren belehren. In Tramin kann man sogar durch das Dorf Ski fahren!

    Beweise?

    Hier: Skifahren in Tramin

  18. Herta says:

    Die Idee, Sagen und Geschichten von Tramin zu sammeln und aufzuschreiben, finde auch ich sehr gut…Allerdings kenne ich keine neuen Sagen, außer der von Erich Sinner (die ich oben erzählt habe). Aber es gibt jede Menge neue Geschichten! Man braucht nur die Faschingszeitung „Die Schwefelmaschine“ zu lesen und man merkt, in Tramin werden täglich neue Geschichten geboren!

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